IGS in Salzgitter-Bad

Letter Michael
 

Der SPD Unterbezirk Salzgitter hat die Artikel der Salzgitter-Zeitung "IGS Planung für 2016 ist unseriös" vom 16.11. und "Haupt- und Realschule stehen gut da" vom 17.11. irritiert zur Kenntnis genommen. Die einseitig ablehnende Haltung des Stadtelternrates zur Einführung einer IGS in Salzgitter-Bad ist bekannt, eine inhaltliche, argumentative Auseinandersetzung mit den Vorsitzenden des Stadtelternrates zu diesem Thema leider nicht möglich. Besonders schlimm ist die Vermengung

 

der Flüchtlingsthematik mit der Diskussion um eine zweite IGS, wie vom Stadtelternrat geschehen.

Dass die Schulleiter von Haupt- und Realschule in SZ-Bad versuchen ihre Schulen zu erhalten, ist natürlich aus deren Sicht voll umfänglich nachvollziehbar, es gilt aber über den eigenen Tellerrand zu schauen.

Wir halten als SPD die Errichtung einer Integrierten Gesamtschule am Schulstandort Salzgitter-Bad für sinnvoll und zukunftsweisend. Es geht uns darum Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu fördern und ihnen Chancen zu vermitteln. Pädagogische Erfahrungen an anderen Orten, z.B. in Braunschweig, zeigen, dass Eltern und Kinder Integrierte Gesamtschulen wünschen und für ihren Schulerfolg nutzen.

Im Übrigen ist eine vielfältige und moderne Schullandschaft auch ein wichtiger Standortfaktor bei der Gewinnung von Fachkräften und Neubewohnern. Die Entscheidung, ob wir eine IGS in SZ-Bad bekommen, treffen die Eltern mit ihrem Abstimmungsverhalten bei der laufenden Elternbefragung. Wir setzen darauf, dass sie sachlich und nüchtern abwägen, was für Ihre Kinder das Beste ist.

 
    Bildung und Qualifikation     Kommunalpolitik     Niedersachsen
 

 


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